Ackerland



Wildschäden in der Landwirtschaft sind, im Sinne der Jagdgesetze, Beschädigungen der von Landwirten genutzten Flächen und deren Saat, sowie der Feldfrucht durch jagdbare Tiere.
Ersatzpflichtige Wildschäden sind somit durch bestimmte Wildarten verursachte Schäden an Grundstücken und Pflanzen, auch wenn diese vom Boden getrennt, aber noch nicht eingeerntet wurden.
 

In den vergangenen Jahren haben die Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen drastisch zugenommen.

Man unterscheidet zwischen Schäden durch:

  • Schwarzwild - während der Aussaat z.B. Saatgetreide, Saatkartoffel, Mais, Weizen
  • Rot- und Rehwild - Maiskulturen, Hopfen, Kürbis, Raps, Sojabohne, Sonnenblume uvm.
  • Hase
 
Neben dem Ertragsverlust an Futter oder Marktfrüchten ist der Reparaturaufwand zur Wiederherstellung eines ackerfähigen Schlages bzw. eines bewirtschaftbaren Grünlandbestandes oft erheblich (besonders durch das Umbrechen von Ackerflächen und Grünland durch Wildschweine).










Gegen Sommer- und Winterverbiss

  • Sehr witterungsbeständig
  • Öl in Wasser Emulsion, weiss
  • 5 und 10 l Kanister
  • Max. 1 Anwendung pro Saison
  • Forst, Wein- und Obstbau, Ackerbau