Verbiss


Allgemeine Information zu Wildverbiss

Was ist eigentlich Wildverbiss?

Man unterscheidet:

  • Keimlingsverbiss (vollständiges Abfressen kleinster Baumpflänzchen)
  • Baumverbiss (Abbeißen der Knospen und Triebspitzen junger Bäume)


sowie nach der Jahreszeit:

  • Sommer- bzw. Winterverbiss


Auswirkungen von Wildverbiss:

  • Verlust der Artenvielvalt durch selektiven Verbiss
  • Verstärkte Anfälligkeit gegenüber Umwelteinflüssen

 
Schadbilderkennung:

  • Wiederkäuer – Pflanzenteile werden abgerupft -> Wiederkäuer: keine Schneidezähne im Oberkiefer
  • Nagetiere (Hase) – glatte Schnittstelle


Erfahrungsbericht

Oberförster Franz Müller, Revierleiter des Forstrevieres Feistritzwald

Wir verwenden „Trico“ schon seit sehr vielen Jahren zum Schutze unserer Kulturen gegen Verbiss bei der Fichte und auch gegen Fegeschäden bei der Lärche. Da bei uns gerade im Frühsommer durch den erhöhten Nahrungsbedarf des Rot- und Rehwildes ein starker Verbissdruck gegeben ist, schätzen wir die Möglichkeit das Spritzmittel „Trico“ schon zu dieser Zeit auszubringen sehr und sind auch mit der Wirkung sehr zufrieden.
Bei Neukulturen werden bei uns die Forstpflanzen bereits vor dem Aussetzen am Abladeplatz mit „Trico“ behandelt. Auch auf den Schlagflächen lässt sich das gebrauchsfertige Mittel, auf Grund der einfachen Handhabung, rasch und somit kostengünstig mit der Rückenspritze ausbringen.

Trico®

Gegen Sommer- und Winterverbiss

  • Sehr witterungsbeständig
  • TRICO® wird mit herkömmlichen Rückenspritzen aufgespritzt